Experimentierkoffer Waagen und Gleichgewicht
Gewichte vergleichen, Gleichgewicht herstellen und Wiegen praktisch verstehen
Klassenstufe: Klasse 2–3
Anzahl Lerngruppen: 15 Lerngruppen
Einsatz: Schülerexperimente zu Gewicht, Gleichgewicht, Gramm und Kilogramm sowie zur Funktionsweise von Wippe, Balkenwaage, Federwaage, Schnellwaage und Rechenwaage.
Mit dem Experimentierkoffer Waagen und Gleichgewicht lernen Schülerinnen und Schüler verschiedene Möglichkeiten kennen, Gewichte zu vergleichen und zu bestimmen. Das Material ist für 15 Lerngruppen ausgelegt und ermöglicht das parallele Experimentieren im Sach- und Mathematikunterricht.
Ausgehend vom Prinzip der Wippe beschäftigen sich die Kinder mit Gleichgewicht und Gewichtsverteilung. Sie untersuchen, wie sich unterschiedliche Gegenstände ausbalancieren lassen und entwickeln daraus schrittweise ein Verständnis für die Funktionsweise einer Waage.
Mit Balkenwaage, Federwaage, Schnellwaage und Rechenwaage lernen die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Waagenprinzipien kennen. Sie bauen beispielsweise eine Balkenwaage aus Einzelteilen zusammen, bringen sie mit dem Tarierschieber ins Gleichgewicht und vergleichen Gegenstände hinsichtlich „schwerer“, „leichter“ und „gleich schwer“.
Weitere Versuche führen in die Maßeinheiten Gramm und Kilogramm ein. Die Kinder arbeiten praktisch mit Gewichtssätzen, bestimmen die Masse von Gegenständen aus ihrem Alltag und beschäftigen sich mit der Bedeutung einheitlicher Maßsysteme. Auch historische Waagen und frühere Gewichtseinheiten werden aufgegriffen.
Eine ausführliche Handreichung unterstützt die Unterrichtsvorbereitung und enthält Arbeitsblätter sowie weiterführende Aufgaben. Die Materialien für die 15 Lerngruppen werden übersichtlich im Aufbewahrungskoffer mit Schaumstoffeinsätzen bereitgestellt.
Die Schüler*innen sollen sich mit dem Gewichtssatz praktisch und rechnerisch auseinandersetzen.
Die Schüler*innen bestimmen das Gewicht verschiedener Gegenstände aus ihrer Schultasche. Als Lernzielkontrolle geben sie das Gewicht einiger Gegenstände aus dem Satz Kleinmaterial an.
Die Schüler*innen sollen verschiedene Gegenstände (z. B. Lineal, Bleistift, einseitig beschwerte Wippenbalke) auf dem Finger balancierend ins Gleichgewicht bringen.
Die Schüler*innen sollen reale Spielplatzsituationen im Versuch mit der Modellwippe nachvollziehen und so entscheiden, wie die dargestellten Platzierungsprobleme gelöst werden können.
An der Rechenwaage finden die Schüler*innen in spielerischem Umgang heraus: Je länger der „Arm“, desto weniger Gewichte sind nötig, um den Balken ins Gleichgewicht zu bringen. Je kürzer der „Arm“, desto mehr Gewichte müssen aufgesteckt werden. Als Arm wird immer die Entfernung der Last – hier der Gewichtswürfel – bis zum Drehpunkt (des
Wippbalkens) bezeichnet.
Die Schüler*innen bauen eine auf zwei Fotos original abgebildete Römische Schnellwaage mit geeigneten Versuchsmaterialien nach. Sie finden bei ihrer Benutzung heraus: Die „Arme“ dieses Waagentyps sind ungleich lang. Gewichtsstücke sind überflüssig, nachdem man einmal eine Skala ermittelt hat. Die Wägung erfolgt, indem man das Gleichgewicht mit Hilfe eines Schiebers herstellt.
Die Schüler*innen bauen eine Federwaage aus vorgefertigten Teilen auf und fertigen dazu selbst eine Gramm-Skala an. Die Schüler*innen erkennen: Hängt man einen Gegenstand an einer Feder auf, so dehnt sich diese aus. Von der Länge ihrer Ausdehnung kann auf das Gewicht des Gegenstandes geschlossen werden.
Die Schüler*innen kann aus vorgegebenen Einzelteilen eine Balkenwaage zusammensetzen und mit Hilfe des Tarierschiebers („Ausgleichschiebers“) ins Gleichgewicht bringen.
Die Schüler*innen ermitteln durch wiederholtes Wiegen beliebig viele Paare von Gegenständen aus ihren Schulmaterialien, bei denen die Beziehungen „schwerer als“, „leichter als“ oder „genauso schwer wie“ zutreffen.
In Kürze reichen wir Ihnen an dieser Stelle eine Beschreibung des Experiments nach.
Die Schüler*innen erkennen an zwei Zeichnungen: Waagen gibt es schon seit langer Zeit. Die Formen wandelten sich, aber das Bedürfnis, Gewichte zu bestimmen, blieb gleich.
Die Schüler erfahren, dass die Gewichtsangaben in Gramm und Kilogramm nicht immer und nicht bei allen Völkern üblich waren und dass z. T. auf Naturalien basierende Gewichtseinheiten verwendet wurden.
In Kürze reichen wir Ihnen an dieser Stelle eine Beschreibung des Experiments nach.
Die Schüler erfahren oder ermitteln (z. B. in Demonstrationswägungen) die Gewichte verschiedener Objekte, die entweder in ihrer Umwelt vorkommen oder sie besonders interessieren.
- 1 × Hartplastikbox ca. 540x450x150 mm
- 15 × Gewichtssatz
- 1 × Federwaage 5000 g mit Grammskala
- 15 × Wippenlager, transparent
- 15 × Waagensäule, rot
- 1 × Schaum Waagen u.Gl.oben505x350x45 mm
- 2 × Federwaage, 75 g, rot
- 15 × Waagebalken mit Zeiger, gelb
- 15 × Satz Kleinmaterial Waagen in Kunststoffschachtel
- 1 × Einlagewanne, Kunststoff 510x360x20 mm
- 30 × Waagschale, gelb, mit Bügel
- 15 × Wippenbalken, gelb
- 1 × Schaum Waagen u.Gl.unten515x360x85 mm
- 1 × Kunststoffschachtel, 105/90/50 mm
- 15 × Ausgleichsschieber, gelb
- 13 × Federwaage 25 g, gelb
- 1 × Einräumplan Experimentierkoffer Waagen und Gleichgewicht - 01.12
- 1 × Satz Ersatzteile Waagen in Kunststoffschachtel
| Art-Nr. | Artikel |
Preis
* Preis inkl. MwSt. |
Artikel
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15556
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Federwaage, 75 g, rot | € 11,72 * |
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Kunststoffschachtel, 105/90/50 mm | € 2,58 * |
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Einlagewanne, Kunststoff 510x360x20 mm | € 10,65 * |
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Schaum Waagen u.Gl.unten515x360x85 mm | € 32,28 * |
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Waagschale, gelb, mit Bügel | € 5,89 * |
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Schaum Waagen u.Gl.oben505x350x45 mm | € 22,07 * |
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